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Kaminfeger-Gratulations-Show

Schorschi, der “glücklichste” Kaminfeger der Welt, kommt als Glückssymbol und Stimmungsmacher auf Ihr Fest.  Persönliche Daten über das Geburtstagskind (Hochzeitspaar, Jubilar, ...) werden in einen witzig-spritzigen Vortrag eingearbeitet, so dass die Veranstaltung zu einem unvergesslichen Ereignis wird.  Als Glück sichernde Geschenke dürfen ein originelles Glückshufeisen, Glückspfennige und ein Glücksschwein natürlich nicht fehlen.

Kaminfeger

Kaminfeger-Gratulations-Show mit Kaminfegerin

Um Schorschis witzige Laudatio auch visuell noch zu steigern, kann ihn eine reizende Frau Kaminfeger (oder ein Bunny-Häschen) begleiten, welches gerne ein flottes Tänzchen mit dem Geburtstagskind (...) auf´s Parkett legen kann!

Kaminfeger

Die 2 singenden Kaminfeger (Gratulations-Show)

“Schorsch” & “Eder”, die zwei singenden Kaminfeger, schmücken ihre Gratulations-Show zusätzlich noch mit witzigen Liedern aus.  Angefangen mit “Happy Birthday” und “Hoch soll´n sie leben” singen sie ihr witzig getextetes “Congratulations”. Dann fordern sie dann mit “Que Sera” zum Ehrentanz auf.  Zwischen den Liedern wird der persönliche Vortrag mit der Übergabe von Glücksgeschenken und witzigen Sprüchen aufgelockert.

Selbstverständlich können die 2 singenden Kaminfeger auch Frau Kaminfeger als entzückende Assistentin mitbringen.

Kaminfeger

Kaminfeger-Zauber-Show

Der Zauberkünstler „Magic Schorschi“ zieht sein Publikum mit Charme, Witz und Spontaneität in den Bann des Unerklärlichen. Mit seiner netten Art und flotten Sprüchen fordert er pfiffig die Zuschauer zum Mitzaubern auf. Er verzaubert nicht nur Ihre Gäste sondern bringt die Stimmung zum Brodeln, so dass sein Auftritt zum Highlight des Abends wird.

Um Schorschis witzige Zauber-Show auch visuell noch zu steigern, kann ihn eine reizende Kaminfegerin (oder ein Bunny-Häschen) assistieren, welches gerne ein flottes Tänzchen mit dem Geburtstagskind (...) auf´s Parkett legen kann!

Kaminfeger

Hufeisen

Ordern Sie originale Hufeisen als Präsent, Give-aways, Glücksbringer. Briefbeschwerer, ...

Beschenken Sie Ihre Freunde, Gäste, Geschäftspartner, etc. mit einem Hufeisen. Die originalen Stücke bringen (fast) garantiert Glück und werden dafür sorgen, dass Sie immer in der besten Erinnerung bleiben.

Selbstverständlich können die Hufeisen auch in Verbindung mit einer gebuchten Show von unseren Kaminfegern, Clowns, etc. überreicht werden.

Kaminfeger

 

... und hier einige Informationen zu anderen Glücksbringern:

 

GLÜCKSBRINGER FLIEGENPILZ 

Neben mehreren Legenden aus der Hexen- und Zauberwelt, entstammt diese der altnordischen Sagenwelt. Die Berserker (altnordisch: Bärenhemdige), so nannte man die in Bärenfell gehüllten Krieger, brachten sich mit kultischen Übungen und kleinen Fliegenpilzmengen (enthalten die rauschgiftähnlich wirkende Ibotensäure) in Ekstase um sodann unerschrocken zu kämpfen. Sie galten im Kampf als ungewöhnlich stark und unverletzlich.

GLÜCKSBRINGER HUFEISEN 

Damit es einem Besitzer auch wirklich Glück bringt, muss das dem Schutz der Hufe dienende Eisen von einem Pferdefuß abgefallenen sein um sodann gefunden zu werden. Dieser Glück bringende Talisman darf also keinesfalls gekauft werden. Die halbrunde, nach oben geöffnete Form fungiert als eine Art Pforte, durch die das Glück Einlass findet. Damit das Glück nicht auslaufen kann, so verlangt es der Aberglaube, muss es mit der Öffnung nach oben befestigt werden.

GLÜCKSBRINGER KLEEBLATT 

Die Legende besagt, dass Eva nachdem sie aus dem Paradies vertrieben wurde, ein vierblättriges Kleeblatt, das dort anscheinend haufenweise wuchs,  mit in die unwirtlich erscheinende Welt nahm. Vermutlich gilt aus dieser Überlieferung der Glaube, ein gefundenes vierblättriges Kleeblatt bringe Glück und Reichtum. Dem Glück lässt sich allerdings nicht auf die Sprünge helfen, wenn auf allen Vieren kriechend willentlich danach gesucht wird und schon gar nicht wenn es gekauft wird.

GLÜCKSBRINGER MARIENKÄFER 

Der Marienkäfer, auch Glückskäfer oder Herrgottskäfer genannt, gilt bei uns als Symbol für Glück und unermüdlichen Fleiß. Vielleicht trägt auch die magische Glückszahl Sieben (der Siebenpunkt ist die bekannteste einheimische Art) zu dieser Deutung bei aber mit Sicherheit die Tatsache, dass Marienkäfer exzellente biologische Schädlingsbekämpfer sind. Bereits im Mittelalter wurden die von der Jungfrau Maria gesandten Lieblingstiere, die Marienkäfer, als ihr gütiges Eingreifen bei der landwirtschaftlichen Schädlingsbekämpfung angesehen. Jetzt ist auch klar, woher der Marienkäfer seinen Namen hat.
Einen Marienkäfer soll man nicht abschütteln oder sogar töten - das bringt Unglück.

Übrigens: Der weit verbreitete Irrglaube, die Anzahl der Punkte geben Auskunft über das Alter der Tiere, ist falsch. Sie sagen nur etwas über die Artzugehörigkeit aus.

GLÜCKSBRINGER MISTEL 

Nicht nur als Heilmittel - die Mistel gilt als Königin des Heils -  und Adventsschmuck wird in Deutschland der Mistelzweig (auch Hexenbesen,  Hexenkraut oder Kreuholz genannt) immer beliebter, da ihm auch Glück bringende Eigenschaften zugesprochen werden. Besonders in England erfreut sich der Mistelbusch großer Beliebtheit, denn dort heißt es "kein Mistelzweig - kein Glück".
So wurden früher Mistelkugeln in Ställen, Scheune und Häusern aufgehängt um Menschen und Tiere vor bösen Geistern und bösen Träumen, aber auch vor Blitzschlag und Feuer zu beschützen. Weiterhin war es auch Brauch, Mistelzweige in Brautkränze einzuflechten damit ihnen Glück und Fruchtbarkeit zuteil würde. Auch wenn frisch Verlobte unter einen Mistelstrauch traten, erhoffte man sich diese wünschenswerten Eigenschaften. Viele dieser althergebrachten Bräuche werden auch heutzutage noch oder wieder praktiziert und das alles des holden Glückes wegen.

GLÜCKSBRINGER Kaminfeger 

Bevor der "Schwarze Mann" als Glücksbringer fungierte, wurde er wegen seiner Rußschwärze dem Teufel gleichgestellt. Man wusste jedoch bereits im Mittelalter, das glühende Asche, die aus verrußten Schloten austrat, verheerende Brände auslösen konnte und ganze Dörfer in Schutt und Asche legte. Nur der Kaminkehrer konnte dieses durch sauber gehaltene Rauchabzüge verhindern und brachte den Bewohnern somit Glück für Hab und Gut. Erst als in unserer Zeit die Gesellen dieser Berufsgruppe zu Neujahr die Jahreskehrrechung als auch ein Kalenderblatt ins Haus brachten und die Übergabe mit den besten Glückwünschen für das neue Jahr verbanden, dachte wirklich keiner mehr an die vermeintlich schwarze Seele und sahen ihn fortan als Glück bringenden Begleiter für das ganze Jahr. Verstärkt wird dieses Glück noch bei demjenigen - so sagt der Volksmund -, wer auf einen Kaminfeger zugeht und ihm die Hand gibt. So kann er auch im nächsten Jahr auf Fortuna hoffen.
Abgesehen von den Glück bringenden Eigenschaften leistet der Kaminkehrer wichtige Dienste für die Gemeinschaft, denn seine Tätigkeit dient sowohl der öffentlichen Sicherheit als auch dem Umweltschutz.

GLÜCKSBRINGER SCHWEIN 

Im Laufe der Zeit hat sich die Einstellung vom unreinen Schwein zum Glück bringenden und Wohlstand ausdrückenden Borstenvieh gewandelt. Besonders in der Volksmedizin griff man gerne zu schweinischen Essenzen, besonders zur Linderung von Kreuzschmerzen oder zur Zeugung von männlichen Nachkommen. Auch in der heutigen Medizin werden immer wieder Gemeinsamkeiten zwischen Mensch und Schwein genannt, wie Ähnlichkeit mit der Hautoberfläche, ähnliche Stressempfindlichkeit oder immunbiologische Gemeinsamkeiten.  Zu Neujahr schenkt man sich heute oft kleine Marzipanschweinchen mit einem vierblättrigen Kleeblatt im Maul, das die Glück bringenden Eigenschaften anscheinend noch verstärken soll.
Der Ausdruck "Schwein gehabt" geht vermutlich auf die mittelalterliche Sitte zurück, bei Wettkämpfen dem schlechtesten Teilnehmer als Trostpreis ein Schwein zu schenken, symbolisch dafür, dass er durch sein schlechtes Abschneiden eigentlich nichts verdient habe.

 

Historisches


von 14xx bis 1935 (14xx --> Jahr nicht genau bekannt)

Kaminkehrer berufen sich gerne auf das Mittelalter um ihre Geschäftspraktiken zu rechtfertigen. Im folgenden sollen daher Beispiele aus dem Mittelalter und der jüngeren Vergangenheit aufgeführt werden. Sie zeigen Fälle in denen der Kaminkehrer Pech gebracht hat oder auch nur unbeliebt war.

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Neujahr, NeujahrsGlücksbringer und deren Bedeutung

 

... Neujahr

 

Wieso ausgerechnet "Guten Rutsch"?
Der Wunsch "Guter Rutsch" geht wohl auf den aus dem Jiddischen stammenden Begriff "Rosch" (was übersetzt "Anfang" bedeutet) zurück. Ein "guter Rutsch" ist also ein "Guter Anfang"!

 

Wieso heißt der "Silvester" so?
Dieser Tag ist benannt nach dem katholischen Tagesheiligen, Papst Silvester I. Er verstarb am 31.12.335 in Rom. Zum Gedenken wurde der letzte Tag im Jahr nach dem Sterbetag benannt.

 

Warum gerade am 1. Januar Neujahr?
Dies war nicht immer so! Papst Innozenz XII. legte 1691 fest, dass der 1. Januar der Neujahrstag sei! Davor feierten Christen den Neujahrstag am 6. Januar, später am 25. Dezember als Jahresbeginn. Heute noch heißt in den Alpen der 6. Januar "Großes" oder "Hohes Neujahr". Denn für die Bergbauern beginnt erst jetzt das "richtige" Neujahr!
Im römischen Kalender wurde der 1. Januar schon anno 46 vor Chr. offiziell zum Jahresbeginn erkoren. Im Mittelalter ist am Neujahrstag das "Fest der Narren" gefeiert worden ! Bürger und Priester stülpten sich Larven über den Kopf und trieben Unfug. Dieses Fest gibt´s heute nicht mehr, es wurde vom Fasching übernommen.

 

Viele Religionen feiern Neujahr an anderem Tag! 
Manche haben sogar einen beweglichen Neujahrstag! Die Juden und der Islam nach Mondjahren, die Iraner nach Sonnenjahren. In China beginnt das neue Jahr zwischen Ende Januar und Ende Februar.

 

... NeujahrsGlücksbringer 

 

Glücksschwein
Der wilde Eber war das heilige Tier der germanischen Götter. Die germanische Göttin Freya trug beispielsweise den Beinamen Syr (Sau), und Schweine waren Opfertiere für die griechische Göttin Demeter. In europäischen Kulturen war die Sau aber auch Symbol für Wohlstand. Das Glücksschwein gilt von alters her als Fruchtbarkeitssymbol und Glücksbringer. Zu Neujahr sollte man einen Schweinsrüssel oder zumindest Schweinefleisch essen, damit man im kommenden Jahr Glück hat, so der Volksglaube. Früher gab es nur selten Fleisch zu essen. Wer ein Schwein hatte, wurde meist schon als reich und glücklich angesehen.

 

Schornsteinfeger (Rauchfangkehrer)
Einem Schornsteinfeger zu begegnen, bedeutet Glück. Einen seiner Knöpfe zu berühren noch viel mehr. Denn früher war man froh den guten Mann zu begegnen, damit er den Kamin kehrt. Brach einst ein Feuer aus in den alten Holzhäusern, brannte meist das halbe Dorf nieder. Daher brachte der Rauchfangkehrer einst wirklich Glück wenn man ihn in sein Haus zog.
Oder: Dem Schornsteinfeger, der wegen seiner schwarzen Kleidung an den Teufel erinnere, wurde die Fähigkeit zugeschrieben, den Teufel selbst oder mit seiner Hilfe andere Geister zu bannen. Seither gilt er als Glücksbringer und der von ihm mitgebrachte Ruß als besonderer Schutz gegen Gefahren oder vor Krankheiten. Seine Rolle als Glücksbringer zu Neujahr geht auch darauf zurück, dass die Schornsteinfeger traditionell zu diesem Termin ihre Jahresrechnung legten, und aus diesem Anlass vielfach als erste Gratulanten auftraten.

 

Schwarze Katze
Früher als die Inquisition (Hexenverbrennung) im 15. Jahrhundert herrschte verband man eng Katze und Hexe. Daher war bald jemand als Hexe verrufen, nur weil er schwarze Katze hielt. Somit brachte damals schwarze Katzen wirklich Unheil, dessen Eigner meist sein Leben brennend am Scheiterhaufen beendete.

 

Hufeisen
Es wurde zum Glücksbringer, weil es die Form des aufgehenden Mondes hat. Eine weitere Deutung geht auf den heiligen Dunst an zurück, der ein geschickter Hufschmied war. Einst sollte er des Teufels Huf beschlagen, und dabei schlug er so fest zu, dass der Teufel um Gnade winselte. Der Heilige hörte aber mit dem Hämmern erst auf, nachdem der Teufel versprochen hatte, alle jene zu verschonen, die ein Hufeisen tragen. Der Glaube an die Kraft des Hufeisens, Böses abzuweisen und Glück zu bringen, ist in der ganzen Welt verbreitet, vor allem im deutschen Sprachraum, und hier speziell im lutherischen Norden.
Das Hufeisen muss mit der Öffnung nach unten gehalten werden, damit das Glück auslaufen kann. Hufeisen müssen gefunden werden, man darf sie nicht suchen. Sind zumindest noch drei Hufnägel daran erhalten, so bedeutet das besonderes Glück. Im Hause wird das Hufeisen meist über der Schwelle der Haustür angebracht oder aber an einer Haus-, Stall- oder Stubentür oder an einem Deckenbalken. Und dies meist am Silvesterabend, in der Johannisnacht oder am Karsamstag. Eine andere Erklärung für die symbolische Kraft des Hufeisens liegt darin, dass das Hufeisen des Pferdes Schuh ist. Das Pferd wurde in prähistorischer Zeit höher geachtet als der Stier. Vielleicht weil es sich erst sehr viel später domestizieren ließ und mit seiner Kraft, mit seinem Aufbäumen, wehender Mähne und blitzenden Zähnen ein Urbild der unbezähmten Natur war. Wotan opferte man Pferde, die danach verzehrt wurden, was Pferdefleisch als Alltagsspeise tabu machte. Und seitdem Pferde als Reit- und Zugtiere beschlagen wurden, was von den Griechen erfunden sein soll, ist das Hufeisen bei allen Völkern, die Pferde für Krieg und Arbeit brauchten, als symbolkräftiges Teil fürs Ganze ein starkes Amulett.

 

Fliegenpilz
Als Glückspilz wird der rote Fliegenpilz angesehen. Viele Sagen der Germanen deuten auf eine tiefe Verehrung des Fliegenpilzes hin. So wird geschildert, dass Wotan, der germanische Gott der Extasse und der Erkenntnis, für die Entstehung der Fliegenpilze zuständig sei. Der Sage nach reitet Wotan nebst Gefolge zur Wintersonnenwende durch die Wolken. Immer dort, wo der Geifer seines Pferdes auf die Erde fällt, sollen dann neun Monate später Fliegenpilze aus dem Boden sprießen. Der Volksglaube bringt den Fliegenpilz stets mit Hexen und Zauberern in Verbindung, und entsprechend dem Anlass mit Vergnügen oder Abscheu, je nachdem ob ihre Dienste benötigt wurden oder ihnen erlittenes Übel zugeschrieben wurde.

 

Glücksklee
Ein dreiblättriges Kleeblatt ist Normalität. Ein vierblättriges - genau wie das Glück - etwas sehr außergewöhnlichem, man muss lange Ausschau halten, bis man eines findet. Glück bringt es aber nur, wenn man es verschenkt und es muss zuvor ohne zu Suchen gefunden werden! Es soll vor Zauber und Hexen schützen, und es soll "hellsichtig" machen, seinen Besitzer das wahre Wesen einer Sache oder Person erkennen lassen. Unter das Kopfkissen gelegt zeige es den Mädchen im Schlaf ihren Zukünftigen. Wenn es ohne Wissen des Priesters unter einem Altartuch versteckt und dann dreimal die Messe über ihm gelesen wurde, helfe es gegen fast alles, auch gegen Hieb- und Stichwunden und gegen Blitz. Es sei Glück verheißend, weil es jedes Heil vervielfältigt, und die frommen Christen erinnere es an das Kreuz und seine Verheißung der Auferstehung.

 

Glückspfennig (Glückscent)
Der Glückspfennig (alter Pfennig) besteht aus Kupfer. Dieses, so der alte Volksglaube, löse allen bösen Zauber und fördere die Liebesfähigkeit, da es der Venus zugeordnet ist. Auch galt der Glückspfennig in früherer Zeit als die kleine Ausgabe des Segen bringenden Tauftalers sowie der verschiedenen Weihpfennige und Weihgroschen, die man zum Schutz vor Hexen an Stalltüren nagelte. Außerdem wurden sie in der Hosentasche getragen, um gegen Lug und Betrug im Wirtshaus wie beim Viehhandel zu bewahren. Der Grund, warum das Finden eines Pfennigs (heute wohl Cent) Glück bringen soll, liegt in der Deutung, dass in allem Kleinen der Ursprung für etwas Großes liegt.

 

Marienkäfer
Auch Glückskäfer genannt. Als solcher gilt er, seit er im Mittelalter der Gottesmutter Maria geweiht worden ist, von jener er auch seinen Namen hat. Unglück soll es hingegen bringen, wenn man dem Marienkäfer etwas antut oder ihn sogar tötet. Ist er rot, hat 7 Punkte am Rücken, soll er Hexen und Unglück bannen. Die Zahl 7 ist eine der höchsten und allgemeinen Glückszahlen.

 

Elefanten
Sie entstammen dem indischen Kulturkreis und bringen glück. Denn er sich früher als Besitzer eines Elefanten fühlen durfte, den sein täglich Brot war dadurch gesichert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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