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Silvester Schornsteinfeger
„Schorschis Silvester-Programm“
Beschreibung:
- Schornsteinfeger zur Begrüßung
der Gäste
- Schornsteinfeger (oder Clown) als
Luftballon-Modellator
- Schornsteinfeger (oder Zauberer im
Smoking) als Tischzauberer
- (Schornsteinfeger-) Zauber-Show
Dauer: ca. 19:00 – 24:00 Uhr (5 Std.)
Sonstiges: ohne KM-Beschränkung
Preis: 1.111 €
Ihre unverbindliche Anfrage
über:
Sylvester@Kuenstlerteam.com
Auf Wunsch kann
auch eine attraktive Schornsteinfegerin (oder mehrere) die beiden
Herren begleiten.
Ebenfalls ist es
möglich, Ihren Gästen
originale Hufeisen
(€ 2,99 pro Stück) als Silvester-Geschenk zu überreichen.
Alle
Preise bereits inkl. 7 % USt. und gelten für Privatpersonen! Für
Gewerbetreibende und Firmen müssen wir 19 % USt. berechnen, wobei der
Nettobetrag gleich bleibt. Die o.g. Preise beziehen sich auf den Raum Köln.
Für Auftritte, die außerhalb der Stadtgrenzen stattfinden, werden geringe
Fahrtkosten berechnet, die wir Ihnen gerne auf Anfrage mitteilen.
Silvester Schornsteinfeger
... und hier noch
etwas Informatives über Neujahr, NeujahrsGlücksbringer und deren
Bedeutung
... Neujahr
Wieso ausgerechnet
"Guten Rutsch"?
Der Wunsch
"Guter Rutsch" geht wohl auf den aus dem Jiddischen stammenden Begriff "Rosch"
(was übersetzt "Anfang" bedeutet) zurück. Ein "guter Rutsch" ist also
ein "Guter Anfang"!
Wieso heißt der
"Silvester" so?
Dieser Tag
ist benannt nach dem katholischen Tagesheiligen, Papst Silvester I. Er
verstarb am 31.12.335 in Rom. Zum Gedenken wurde der letzte Tag im Jahr
nach dem Sterbetag benannt.
Warum gerade am 1.
Januar Neujahr?
Dies war
nicht immer so! Papst Innozenz XII. legte 1691 fest, dass der 1. Januar
der Neujahrstag sei! Davor feierten Christen den Neujahrstag am 6.
Januar, später am 25. Dezember als Jahresbeginn. Heute noch heißt in den
Alpen der 6. Januar "Großes" oder "Hohes Neujahr". Denn für die
Bergbauern beginnt erst jetzt das "richtige" Neujahr!
Im römischen Kalender wurde der 1. Januar schon anno 46 vor Chr.
offiziell zum Jahresbeginn erkoren. Im Mittelalter ist am Neujahrstag
das "Fest der Narren" gefeiert worden ! Bürger und Priester stülpten
sich Larven über den Kopf und trieben Unfug. Dieses Fest gibt´s heute
nicht mehr, es wurde vom Fasching übernommen.
Viele Religionen
feiern Neujahr an anderem Tag!
Manche haben sogar einen beweglichen Neujahrstag! Die Juden und der
Islam nach Mondjahren, die Iraner nach Sonnenjahren. In China beginnt
das neue Jahr zwischen Ende Januar und Ende Februar.
... NeujahrsGlücksbringer
Glücksschwein
Der wilde Eber war das heilige Tier der germanischen Götter. Die
germanische Göttin Freya trug beispielsweise den Beinamen Syr (Sau), und
Schweine waren Opfertiere für die griechische Göttin Demeter. In
europäischen Kulturen war die Sau aber auch Symbol für Wohlstand. Das
Glücksschwein gilt von alters her als Fruchtbarkeitssymbol und
Glücksbringer. Zu Neujahr sollte man einen Schweinsrüssel oder zumindest
Schweinefleisch essen, damit man im kommenden Jahr Glück hat, so der
Volksglaube. Früher gab es nur selten Fleisch zu essen. Wer ein Schwein
hatte, wurde meist schon als reich und glücklich angesehen.
Schornsteinfeger
(Rauchfangkehrer)
Einem
Schornsteinfeger zu begegnen, bedeutet Glück. Einen seiner Knöpfe zu
berühren noch viel mehr. Denn früher war man froh den guten Mann zu
begegnen, damit er den Kamin kehrt. Brach einst ein Feuer aus in den
alten Holzhäusern, brannte meist das halbe Dorf nieder. Daher brachte
der Rauchfangkehrer einst wirklich Glück wenn man ihn in sein Haus zog.
Oder: Dem Schornsteinfeger, der wegen seiner schwarzen Kleidung an den
Teufel erinnere, wurde die Fähigkeit zugeschrieben, den Teufel selbst
oder mit seiner Hilfe andere Geister zu bannen. Seither gilt er als
Glücksbringer und der von ihm mitgebrachte Ruß als besonderer Schutz
gegen Gefahren oder vor Krankheiten. Seine Rolle als Glücksbringer zu
Neujahr geht auch darauf zurück, dass die Schornsteinfeger traditionell
zu diesem Termin ihre Jahresrechnung legten, und aus diesem Anlass
vielfach als erste Gratulanten auftraten.
Schwarze Katze
Früher als die Inquisition (Hexenverbrennung) im 15. Jahrhundert
herrschte verband man eng Katze und Hexe. Daher war bald jemand als Hexe
verrufen, nur weil er schwarze Katze hielt. Somit brachte damals
schwarze Katzen wirklich Unheil, dessen Eigner meist sein Leben brennend
am Scheiterhaufen beendete.
Hufeisen
Es wurde zum Glücksbringer, weil es die Form des aufgehenden Mondes hat.
Eine weitere Deutung geht auf den heiligen Dunst an zurück, der ein
geschickter Hufschmied war. Einst sollte er des Teufels Huf beschlagen,
und dabei schlug er so fest zu, dass der Teufel um Gnade winselte. Der
Heilige hörte aber mit dem Hämmern erst auf, nachdem der Teufel
versprochen hatte, alle jene zu verschonen, die ein Hufeisen tragen. Der
Glaube an die Kraft des Hufeisens, Böses abzuweisen und Glück zu
bringen, ist in der ganzen Welt verbreitet, vor allem im deutschen
Sprachraum, und hier speziell im lutherischen Norden.
Das Hufeisen muss mit der Öffnung nach unten gehalten werden, damit das
Glück auslaufen kann. Hufeisen müssen gefunden werden, man darf sie
nicht suchen. Sind zumindest noch drei Hufnägel daran erhalten, so
bedeutet das besonderes Glück. Im Hause wird das Hufeisen meist über der
Schwelle der Haustür angebracht oder aber an einer Haus-, Stall- oder
Stubentür oder an einem Deckenbalken. Und dies meist am Silvesterabend,
in der Johannisnacht oder am Karsamstag. Eine andere Erklärung für die
symbolische Kraft des Hufeisens liegt darin, dass das Hufeisen des
Pferdes Schuh ist. Das Pferd wurde in prähistorischer Zeit höher
geachtet als der Stier. Vielleicht weil es sich erst sehr viel später
domestizieren ließ und mit seiner Kraft, mit seinem Aufbäumen, wehender
Mähne und blitzenden Zähnen ein Urbild der unbezähmten Natur war. Wotan
opferte man Pferde, die danach verzehrt wurden, was Pferdefleisch als
Alltagsspeise tabu machte. Und seitdem Pferde als Reit- und Zugtiere
beschlagen wurden, was von den Griechen erfunden sein soll, ist das
Hufeisen bei allen Völkern, die Pferde für Krieg und Arbeit brauchten,
als symbolkräftiges Teil fürs Ganze ein starkes Amulett.
Fliegenpilz
Als Glückspilz wird der rote Fliegenpilz angesehen. Viele Sagen der
Germanen deuten auf eine tiefe Verehrung des Fliegenpilzes hin. So wird
geschildert, dass Wotan, der germanische Gott der Extasse und der
Erkenntnis, für die Entstehung der Fliegenpilze zuständig sei. Der Sage
nach reitet Wotan nebst Gefolge zur Wintersonnenwende durch die Wolken.
Immer dort, wo der Geifer seines Pferdes auf die Erde fällt, sollen dann
neun Monate später Fliegenpilze aus dem Boden sprießen. Der Volksglaube
bringt den Fliegenpilz stets mit Hexen und Zauberern in Verbindung, und
entsprechend dem Anlass mit Vergnügen oder Abscheu, je nachdem ob ihre
Dienste benötigt wurden oder ihnen erlittenes Übel zugeschrieben wurde.
Glücksklee
Ein dreiblättriges Kleeblatt ist Normalität. Ein vierblättriges - genau
wie das Glück - etwas sehr außergewöhnlichem, man muss lange Ausschau
halten, bis man eines findet. Glück bringt es aber nur, wenn man es
verschenkt und es muss zuvor ohne zu Suchen gefunden werden! Es soll vor
Zauber und Hexen schützen, und es soll "hellsichtig" machen, seinen
Besitzer das wahre Wesen einer Sache oder Person erkennen lassen. Unter
das Kopfkissen gelegt zeige es den Mädchen im Schlaf ihren Zukünftigen.
Wenn es ohne Wissen des Priesters unter einem Altartuch versteckt und
dann dreimal die Messe über ihm gelesen wurde, helfe es gegen fast
alles, auch gegen Hieb- und Stichwunden und gegen Blitz. Es sei Glück
verheißend, weil es jedes Heil vervielfältigt, und die frommen Christen
erinnere es an das Kreuz und seine Verheißung der Auferstehung.
Glückspfennig
(Glückscent)
Der
Glückspfennig (alter Pfennig) besteht aus Kupfer. Dieses, so der alte
Volksglaube, löse allen bösen Zauber und fördere die Liebesfähigkeit, da
es der Venus zugeordnet ist. Auch galt der Glückspfennig in früherer
Zeit als die kleine Ausgabe des Segen bringenden Tauftalers sowie der
verschiedenen Weihpfennige und Weihgroschen, die man zum Schutz vor
Hexen an Stalltüren nagelte. Außerdem wurden sie in der Hosentasche
getragen, um gegen Lug und Betrug im Wirtshaus wie beim Viehhandel zu
bewahren. Der Grund, warum das Finden eines Pfennigs (heute wohl Cent)
Glück bringen soll, liegt in der Deutung, dass in allem Kleinen der
Ursprung für etwas Großes liegt.
Marienkäfer
Auch Glückskäfer genannt. Als solcher gilt er, seit er im Mittelalter
der Gottesmutter Maria geweiht worden ist, von jener er auch seinen
Namen hat. Unglück soll es hingegen bringen, wenn man dem Marienkäfer
etwas antut oder ihn sogar tötet. Ist er rot, hat 7 Punkte am Rücken,
soll er Hexen und Unglück bannen. Die Zahl 7 ist eine der höchsten und
allgemeinen Glückszahlen.
Elefanten
Sie entstammen dem indischen Kulturkreis und bringen glück. Denn er sich
früher als Besitzer eines Elefanten fühlen durfte, den sein täglich Brot
war dadurch gesichert.
Silvester Schornsteinfeger
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