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Weihnachten - X-mas - Weihnachtsmänner ![]()
American
X-mas Music
Gestalten Sie Ihre Weihnachtsfeier diesmal amerikanisch, geprägt von großen Entertainern wie Bing Crosby, etc.!
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Der
Weihnachtsmann ... mit Engel oder Hans Muff
Ob witzig oder traditionell - der Weihnachtsmann kommt auch in Ihr Haus ... you better watch out!
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Magic
Santa
- Weihnachtsmann-Zauber-Show
Erleben Sie mit eigenen Augen die himmlischen (und witzigen) Wunder dieser Welt.
![]() Die 2 singenden Weihnachtsmänner„Santa“ und „Claus“ sind die 2 singenden, lustigen und verrückten Weihnachtsmänner. Musikalische Comedy-Zeit!
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Wundervolle Weihnacht - Special X-mas-Show
Weihnachten einmal ganz anders: Die spektakuläre Special-X-mas-Show mit Witz, Gesang, Musik und Zauberei.
![]() Entzückende Weihnachtsfrauen (und –männer) stehen Ihnen als Hostessen auf Ihrer Veranstaltung zur Verfügung.
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X-mas-Karaoke
live
Live begleitete Karaoke mit Christmas-Songs - die wohl beste Idee für Ihre Weihnachtsfeier!
"D.J. Santa"
- Discjockey
„D.J. Santa“ lässt die Puppen tanzen. X-mas-Music ist sein Favorit! Aber er kann noch viel mehr...
Santa Balloon -
weihnachtliche Luftballonmodellage
„Mr. Santa Balloon" modelliert im weihnachtlichen Outfit für die Gäste Schlittenhunde und Rentiere aus Luftballons.
Der besten Weihnachtsmann für Ihre Weihnachtfeier!
... und hier noch ein paar Weihnachtsgedichte: Weihnachten
von Joseph von
Eichendorff
Und ich wandre aus
den Mauern
Das Weihnachtslicht von Doris Pikal
Die Großmutter tat
es - und die Mutter auch,seit langer Zeit schon war es so Brauch;
So ging die
Tochter, ging herum - um den Sinn des Licht´s zu erkunden. Zuletzt fragte sie einen alten Mann, es war der Nachbar von nebenan. Er wußte um die Bedeutung vom Lichte und erzählte ihr diese einfache Geschichte: Wo Licht ist sind Menschen, dort ist es warm und jedermann, sei er nun reich oder arm wird Herberg finden für diese Nacht und Speise und Trank - und ein anderer wacht."
Wo ist Weihnacht? von Doris Pikal
Grüne Felder,
grüne Wiesen Der Bratapfel von Fritz und Emilie Kögel
Kinder kommt und
ratet, Sie pusten und prusten, sie gucken und schlucken, sie schnalzen und schmecken, sie lecken und schlecken den Zipfel, den Zapfel, den Kipfel, den Kapfel, den knusprigen Apfel.
Dragomer Csaba: Die Quantenmechanik rettet den Weihnachtsmann. These 1: Es gibt 2 Milliarden Kinder (Personen unter 18 Jahren) auf der Welt, aber weil der Weihnachtsmann (wahrscheinlich) die Kinder anderer Religionen als der christlichen ausläßt, bleiben davon etwa l7% über. Das macht 378 Millionen. Bei weltweit etwa 3,5 Kinder pro Haushalt bleiben also etwa 108 Millionen Haushalte, die er zu besuchen hat, bei der Annahme daß unter 3,5 Kindern mind. 1 braves dabei ist.
These 2: Der Weihnachtsmann hat 31 Std. zur Verfügung, in denen
Weihnachten ist. Diese Zahl entsteht aus den verschiedenen Zeitzonen
und der Erdrotation, unter der Annahme, daß er von Ost nach West
unterwegs ist. Dies ergibt etwa 822,6 Besuche pro Sekunde. Der
Weihnachtsmann hat also für jedes brave Kind im Haushalt etwa 0,001
Sekunden Zeit zu bremsen, parken, aus dem Schlitten zu hüpfen, den
Rauchfang runter zu rutschen, die Geschenke zu plazieren, ein paar
Kekse zu schnabulieren, den Kamin wieder rauf zu klettern, in den
Schlitten zu steigen und zum nächsten Haus weiter zu fliegen. Unter
der Annahme, daß alle diese 108 Mio. Haushalte quer über den
Planeten verteilt sind, kommt es zu einer durchschnittlichen Strecke
von 0,78 km zwischen zwei Haushalten, nicht eingerechnet eventuelle
Pausen, um das zu tun, was jeder von uns mal tun muß, wenn er 31
Std. unterwegs ist (von Rauchpausen mal überhaupt abgesehen). Nicht
eingerechnet auch die Zeit zum Füttern der Tiere, Warten der K These 3: Das Gewicht des Schlittens ist das nächste interessante Element. Angenommen, jedes der Kinder bekommt nur ein mittel großes LEGO - Set (ca. 1 kg) geschenkt, hat der Schlitten ein Ladungsgewicht von 321.300 t, den Weihnachtsmann selbst nicht eingerechnet, obwohl sein Bild von einer gewissen Beleibtheit zeugt. Ein normales Rentier kann ca. 150 kg sperrigen Gutes über Land ziehen. Wenn man nun annimmt daß ein fliegendes Rentier (weil magisch) das Zehnfache in der Luft transportieren kann, so kann man diese Last noch immer nicht mit 8-9 Rentieren bewältigen, sondern man benötigt mind. 214.200 Tiere. Das erhöht das Gesamtgewicht auf 353.430 t. These 4: 353.430 t, die sich mit 900 km in der Sekunde bewegen, erzeugen einen Luftwiderstand, der eine Erhitzung zur Folge hätte, die dem Wiedereintritt eines Raumschiffes in die Erdatmosphäre zur Folge gleichkäme. Das führende Rentierpaar des Schlittens absorbiert eine Energie von 14,3 Quintillionen Joule pro Sekunde. Jedes. Kurz: Das Vieh wird nahezu sofort in Flammen aufgehen und verdampfen, was einen Vakuum-Effekt zur Folge hätte und so auf das nächste Tier übergriffe. Die gesamte Tierschaft würde innerhalb von 0,00426 Sekunden pulverisiert und zu Asche zerfallen sein. In dieser Zeit erfährt der Weihnachtsmann Zentrifugalkräfte, die 17.500,6 mal höher sind als die Erdanziehung. Ein 125 kg schwerer Weihnachtsmann (was eigentlich niedrig geschätzt ist!) wird mit 2.107.507,5 kg in seinen Schlitten gepresst. Conclusio: Falls der Weihnachtsmann jemals Geschenke am Weihnachtsabend ausgeteilt hatte, ist er jetzt tot! Aber: Sein Nachfolger lebt!!! Er arbeitet exklusiv für das BLUE MOON Künstlerteam.
Die Waschküchenweihnacht Von Doris Pikal Die Zeit vor Weihnachten liebte ich immer besonders. All die Vorbereitungen die eigentlich dazu da waren um das Fest besonders werden zu lassen; das schmücken der Fenster, das Backen, die kleinen Aufmerksamkeiten füreinander und die Musik. Auch heute noch kann ich nicht genug kriegen von den Weihnachtsliedern und selbst wenn ich sie wochenlang jeden Tag im Geschäft ununterbrochen hörte und ihre Reihenfolge, ja sogar die Tonart in der sie begannen auswendig kannte, liebte ich sie am hl. Abend noch immer. Und ich liebte auch all die Erzählungen und Begebenheiten die sich rund um Weihnachten ereignet hatten, wenn der Geist des Weihnachtsfestes, die Liebe, das Herz der Menschen berührt hatte. Immer wieder erlebte ich die Veränderungen, wenn ein Herz liebevoll berührt wurde und immer wieder bemühte ich mich, die Menschen dazu hinzuführen, ihnen zu zeigen, dass es noch die Liebe gab und was für ein wunderbares Gefühl es war, Liebe zu schenken. In meiner Kindheit hielten wir zu Hause Adventfeiern ab. Über dem Küchentisch hing ein riesiger Adventkranz. Bei Kerzenlicht saßen wir zusammen und sangen Weihnachtslieder. Meine Mutter begleitete uns auf der Gitarre und später spielte mein Bruder auf der Blockflöte dazu. Jeder von der Familie hatte einen kleinen Teller mit Weihnachtskeksen und Schokolade, die er verspeisen durfte während die Eltern uns etwas vorlasen. Ich hatte diese Tradition beibehalten. Unsere Adventkränze waren aus Platzmangel nicht so groß, aber sonst war es wie damals. Als mir die guten Geschichten für Weihnachten ausgingen, begann ich eigene Erlebnisse aufzuschreiben und als ich schon einiges beisammen hatte wollte ich die Bewohner unserer Anlage an einer Weihnachtsfeier teilhaben lassen. Ich wollte ihnen eine Freude machen. Dass diese Veranstaltung nicht in unserem Wohnzimmer stattfinden konnte war mir klar. Ich musste einen geeigneten Raum finden. Die Wohnungen waren etwa alle gleich angelegt. Es war kein Wohnraum zu finden der groß genug gewesen wäre. Ich erinnerte mich, daß neben unserem Fahrradkeller ein großer leerer Raum gewesen war. Als ich mit der Hausmeisterin darüber sprach, teilte sie mir mit, dass dieser schon lange nicht mehr existierte. Ein Mieter hatte sich den Raum abgeteilt und eine Hobbywerkstatt eingerichtet. Der einzige Platz der noch übrig blieb war die Waschküche im Haus vis a vis. „Weihnachtsfeier in der Waschküche?“ Ich schüttelte zweifelnd den Kopf. “Wie soll da eine Weihnachtsstimmung aufkommen mit dem riesigen Kobel vor Augen!“ stöhnte ich. „Häng einfach ein großes Leintuch drüber.“ sagte mein Mann „Und wenn dann die Lichter aus sind und nur die Kerzen brennen, wenn du deine Geschichten und Gedichte bringst, wenn ihr gemeinsam singt und der Geist der Weihnachten in eure Herzen kommt, dann werdet ihr nicht mehr daran denken, dass ihr in der Waschküche seid.“ Ein tiefer Seufzer kam aus meiner Brust „Hoffentlich hast du Recht.“ Ich schob alle meine Zweifel beiseite und ging ans Werk. Der Einsatz der ganzen Familie war von Nöten. Mein Sohn machte die Einladungen am Computer und hängte sie in den Stiegenhäusern auf. Mit meiner Tochter fertigten wir Bilder mit denen wir die kahlen Wände in der Waschküche verzieren wollten, wir buken jede Menge Kekse und mein Mann musste das Geld verdienen, um das Material zu kaufen. Wir gingen von Haus zu Haus und von Tür zu Tür um die Leute einzuladen. Ich wollte eigentlich auch, dass sie etwas dazu beitrugen, sei es dass sie etwas erzählten, vorlasen oder wie auch immer, aber niemand sollte sich dazu verpflichtet fühlen; ich freute mich auch, wenn sie nur da waren. Es gab viele Unentschlossene, viele Absagen, aber auch einige Interessierte. Außer Heidi gab es niemanden der an dem Programm mitwirken wollte. Die Gestaltung des Abends würde an mir hängen bleiben, aber das machte mir nichts aus. „Wie viele auch immer kommen mögen“ sagte ich „sie werden einen unvergesslichen Abend verbringen“ Eine Waschküche ist zum Wäschewaschen vorgesehen und nicht als Kulturraum Es gab keine Sitzbänke und auch keine Heizung. Auf meinen Einladungen hatte ich gebeten eine Sitzgelegenheit mit zu nehmen und ein Trinkgefäß, denn auch davon hatte ich nicht genug für alle. Am Tag unserer Weihnachtsfeier brachte ich in aller Frühe unseren Radiator in die Waschküche und steckte ihn an. Am Vormittag wurde noch gewaschen. Ich hatte die Frau angefleht den Radiator angesteckt zu lassen, damit es am Abend nicht so kalt war. Aber vergebens. Sie wollte nicht kommen und hatte auch kein Interesse an den Stromkosten die der Radiator verursachte und auf 55 Parteien aufgeteilt würde beteiligt zu werden. Als ich am Nachmittag von der Arbeit kam und sah, dass der Heizkörper abgesteckt war, war ich sehr enttäuscht und auch verärgert. „Wie kann man nur so kleinlich sein und den anderen alles vermiesen wollen!“ war ich entrüstet. Ich hatte gute Lust die Feier abzusagen, aber was konnten die anderen dafür. Ich holte tief Luft. „So! Und jetzt erst Recht!“ So leicht wollte ich mich nicht klein kriegen lassen. Wir holten noch das Heizgebläse aus unserer Wohnung. Dann begannen wir die Waschküche zu dekorieren. Nägel durften wir keine einschlagen, aber wir nützten jedes vorhandene Häkchen um Nylonschnüre kreuz und quer zu spannen. Darüber hängte ich meine goldenen Sterne, die Weihnachtsgirlanden und Lametta. Die riesige Waschmaschine verschwand unter einem weißen Leintuch. Obenauf stellte ich eine Kerze und eine Schale mit Obst. Mit Stecknadeln befestigte ich kleine Tannenzweige auf dem Tuch. Die hölzernen Waschtröge wurden umgestülpt, mit Tischtüchern zugedeckt und das Büffet darauf angerichtet. Ich höhlte Äpfel aus und steckte Kerzen und Reisig hinein. Allmählich wurde es warm. Mit meinem Sohn trug ich den riesigen Einkochtopf, der nun mit duftendem Tee gefüllt war in den Keller und stellte ihn mit einem Schöpfer zum Büffet. Heidi brachte einen kleinen Tisch auf dem sie ihre Zither aufstellte und auch ihre Gitarre hatte sie mitgebracht. Ich hatte sämtliche Noten von Weihnachtsliedern kopiert damit alle mitsingen konnten. Und dann kamen die Leute, mit Sessel und Häferl gerüstet setzten sie sich zu uns. Wir begannen pünktlich. Das elektrische Licht erlosch. Heidi spielte auf der Zither und gemeinsam sangen wir „Es wird scho glei dumpa“. Die goldenen Sterne über unseren Köpfen schaukelten lautlos. Die Flammen der Kerzen spiegelten sich darin und brachten sie zum Leuchten. Als es die erste Weihnachtsgeschichte gab war es muks mäuschen still. Die Kinder saßen mit großen staunenden Gesichtern da und die Erwachsenen hatten rote Wangen und glänzende Augen. Wie ich sie so alle anblickte, merkte ich, dass der Geist der Weihnacht sie gefangen hatte, und dass sie vergessen hatten, dass sie in der Waschküche waren…..
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